Birgits HochzeitsService
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Das Make-up muss den natürlichen Typ der Braut unterstreichen und den gesamten Hochzeitstag perfekt überstehen.
Dies erreicht man mit der Camouflagetechnik. Das Make-up wird haltbar und wasserfest, so daß es nicht mit den Tränen der Braut zerfließt.
Am Hochzeitstag sollten Experimente vermieden werden, indem das Make-up schon vorher mit einer Kosmetikerin besprochen und ausprobiert wird. Bei dieser "Generalprobe" wird unter anderem der Farbton festgelegt. Hierzu muß die Kosmetikerin wissen, welche Farbe der Brautstrauß und das Brautkleid haben und in welchem Rahmen die Hochzeit gefeiert wird.
Haben Sie Probleme mit der Haut, z. B. Akne oder Couperose (erweiterte Äderchen), empfiehlt sich eine umfassende Kosmetikbehandlung.
Hierfür müssen Sie mindestens zwei bis drei Grundbehandlungen im Abstand von jeweils vier Wochen einplanen.
Maniküre und Pediküre bilden das Tüpfelchen auf dem "i". Schließlich möchte die Braut ja von Kopf bis Fuß perfekt aussehen.
Das passende Make-up ist zwar das Ausschlaggebende, aber in den Details liegt das Geheimnis z.B. ein Hauch Rouge auf Wangen/Schläfen, Kinn und Stirn bringen strahlende Frische.
Zu einem dezenten Make-up passen Maskara und Eyeliner in natürlichen Farben. Sparsam verwenden und auch hauchdünne Linien verwischen! Wer's mag läßt dazu einen kräftigen Kirschmund leuchten. Aber: Gut abpudern und langanhaltende kußechte Produkte wählen. Auf Hochzeiten wird viel geküßt.
Lesen Sie dazu auch den ergänzenden Beitrag unter dem Thema "Farb- und Stilberatung".
Zum großen Auftritt gehört natürlich auch ein verführerischer Duft. Wählen Sie diesen in Abstimmung mit Ihrem Tagesplan aus: Findet etwa die standesamtliche Trauung am Vormittag statt, dann ist ein allzu schweres Parfüm nicht angebracht. Das sollten Sie sich für den Abend aufheben, wenn Sie feiern.