Birgits HochzeitsService
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Erste Überlegungen

Im familiären Kreis wird zunächst der Hochzeitstermin festgelegt.
Berücksichtigen Sie hierbei auch die allgemeinen Feiertage, die Urlaubszeit und (falls Sie an einem Samstag heiraten möchten) die Öffnungszeiten Ihres Standesamtes.
Für die Finanzplanung entscheidend ist die Größe der Hochzeitsgesellschaft. Da aus Kostengründen nicht jeder eingeladen werden kann (und manchmal auch soll), stellen Sie am besten zuerst eine großzügige Gästeliste auf und streichen anschließend im Negativverfahren Personen weg, bis Sie auf die gewünschte Gästezahl stoßen.
Die anderen werden als Entschädigung zum Sektempfang bzw. Polterabend eingeladen. - Laden Sie keine Gäste ein, die Sie nicht leiden können.
Lassen Sie auch Ihre Feier nicht zu teuer werden, wenn Sie sie sich diese nicht leisten können!

Nun werden die Trauzeugen und Blumenkinder bestimmt.

Als Trauzeugen, die volljährig und geschäftsfähig sein müssen, wählt man natürlich Personen, die einem besonders nahestehen, z. B. Geschwister oder besonders gute Freunde. Sollten diese der deutschen Sprache nicht mächtig sein, muss ein Dolmetscher zu Hilfe gezogen werden. Seit dem 1. Juli 1998 sind Trauzeugen kein Muss mehr - auch wenn fast alle Brautpaare weiterhin auf sie zurückgreifen.

Die Blumenkinder sollten nicht älter als zehn Jahre sein. Deren Aufgabe ist nicht nur das Streuen von Blumen, das man vorher vielleicht mal mit ihnen üben sollte, sondern eventuell auch das Tragen des Schleiers.

Unterstützung bei Ihrer Planung und Vorgehensweise erhalten Sie auch über Firmen welche professionell Feste organisieren und durch Ihre Erfahrung helfen, teure Fehler und Enttäuschungen zu vermeiden.

Auch Hochzeitsmessen sind beliebte Informationsquellen - doch Vorsicht, immer mehr Messen haben nur ein Ziel, dem Veranstalter ordentliches Geld in die Kasse zu spielen.
Prüfen Sie deshalb vorher das jeweilige Messeangebot und vergleichen Sie mit anderen Messen aus der Region.

Hinweis:
Ausführliche Modeschauen sind oft für die Braut wichtiger und informativer, als auf der Messe Brautkleider anprobieren zu dürfen.

Brautkleider / Anzüge können dann in den entsprechenden Fachgeschäften in aller Ruhe und Frische ausgesucht werden.